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Endmoräne 25 …and the weird world rolls on

On the occasion of the 25th anniversary of the Endmorane e.V., the artists are working on a catalog, a historical part of the exhibition with video documentation and organizing the traditional summer workshop. For the first time Endmoräne cooperates with an institution, the dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus / Art Museum Diesel Power Plant Cottbus.
The documentary part of the exhibition–a film about 25 years of Endmoräne–is shown in the museum’s entrance hall, while the artists develop their current, site-specific work in the immediate vicinity, in the empty building of the former Museum of Nature and the Environment.
In preparation, the Endmoranes explore the open-cast mining landscape and the stored collections of this museum without a location. The eventful history of this exhibition site, one of the first industrial buildings of the 19th century in the region, provides an ideal starting point for our summer workshop. Built as a water-powered wool mill, the building later housed many different uses. The subject of art work is also the city of Cottbus and the region of the ‘Lausitzer‘ brown coal open pit mine.

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Sommerwerkstatt und Ausstellung
Endmoräne 25 …und die wunderliche Welt dreht sich weiter
Ehemaliges Museum der Natur und Umwelt Cottbus
Kooperation mit dem dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus

Die Künstlerinnen erarbeiten anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Endmoräne e.V. einen umfangreichen Katalog, einen historischen Ausstellungsteil mit Videodokumentation und veranstalten die traditionelle Sommerwerkstatt. Dabei kooperiert Endmoräne erstmals mit einer Institution, dem dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus.

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Der dokumentarische Ausstellungsteil wird im dkw. gezeigt, während die Künstlerinnen ihre aktuellen, ortsspezifischen Arbeiten in direkter Nachbarschaft entwickeln, im früheren Museum der Natur und Umwelt. Zur Vorbereitung erforschen die Endmoränen die Tagebaulandschaft und die eingelagerten Sammlungen dieses Museums ohne Ort. Die wechselvolle Geschichte dieses Ausstellungsortes, eines der ersten Industriebauten des 19. Jahrhunderts in der Region, bietet einen idealen Anknüpfungspunkt für unsere Sommerwerkstatt. Gebaut als wasserkraftgetriebene Wollspinnerei, beherbergte das Gebäude später viele verschiedene Nutzungen. Thema sind außerdem die Stadt Cottbus und die Region des Lausitzer Braunkohle-Tagebaus.

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Video-Box im Foyer des dkw. mit dem Netzwerk der Arbeits-Orte in Brandenburg und den Herkunftsländern der Gastkünstlerinnen – Entwurf von Angela Lubic, Video über 25 Jahre Endmoräne zusammengestellt von Uta Starling.

 

 

Mit Arbeiten von | Susanne Ahner, Kerstin Baudis, Ka Bomhardt, Claudia Busching, Monika Funke Stern,
Gisela Genthner, Margita Haberland, Renate Hampke, Rotraud von der Heide, Masko Iso, Ingrid Kerma, Gunhild Keuzer, Angela Lubič, Annette Munk, Dorothea Neumann, Patricia Pisani, Elke Postler, Antje Scholz, Erika Stürmer-Alex, Christiane Wartenberg

Gastkünstlerinnen | Varsha Nair (TH), Karla Sachse (DE), Gaby Taplick (DE), Barbara Müller (DE)

Gastbeitrag | Undine Giseke (DE)

Dauer der Ausstellung | 26.6. – 7.8.2016

Dokumentation 2016 →
Katalog Endmoräne 25 →
Pressespiegel 2016 →

Sommerwerkstatt, Ausstellung und Katalog 25 wurden gefördert von |
Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Staatskanzlei des Landes Brandenburg
maecenia – Frankfurter Stiftung für Frauen in Wissenschaft und Kunst
Sparkasse Märkisch-Oderland
Schweizer GmbH, Cottbus
Turbinenhalle am Stienitzsee – Henrik Sundström gGmbH
ifa Institut für Auslandsbeziehungen
GWJ Ingenieurgesellschaft für Bauphysik, Cottbus
Horst-Dieter Jatzlauck, Gerberhaus Cottbus
Investitionsbank des Landes Brandenburg
Stadt Cottbus