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Verlandet [1.0] – at the interface of city and country 

The scene of the summer workshop this year is the Lenné Park in Dahlwitz-Hoppegarten in the district of Märkisch-Oderland just outside Berlin. On three weekends, 16 artistic positions will be shown under the open sky.

The approximately 200-year-old idyll created by the General Garden Director of the Royal Prussian Gardens, Peter Joseph Lenne, today rests quietly and dreamily as a testament to classicistic design right next to the busy B1 / B5 highway. This contrast is the theme and concept of the summer workshop. The relationships between urban, rural, architectural and landscape coordinates are questioned and elicited. Installations weave through the green like clusters. Intermingled germinate performances. Natural areas become usable areas for communication, compaction and networking; The park creates an ecological network of artistic cells.c

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Sommerwerkstatt und Ausstellung
Verlandet [1.0] – an der Schnittstelle von Stadt und Land
Lenné-Schlosspark Dahlwitz- Hoppegarten

Schauplatz der Sommerwerkstatt ist in diesem Jahr der Lenné-Park in Dahlwitz-Hoppegarten im Landkreis Märkisch-Oderland vor den Toren Berlins. Gezeigt werden an drei Wochenenden 16 künstlerische Positionen unter freiem Himmel.

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Das vom General-Gartendirektor der königlich-preußischen Gärten, Peter Joseph Lenné, erschaffene rund 200 Jahre alte Idyll ruht heute still und verträumt als Zeugnis klassizistischer Gestaltungskunst direkt neben der stark frequentierten Schnellstraße B1/B5. Dieser Kontrast ist Thema und Konzept der Sommerwerkstatt. Die Beziehungen zwischen städtischen, ruralen, architektonischen und landschaftlichen Koordinaten werden hinterfragt und aus- gelotet. Die Kunst „verlandet“ hier mit voller Absicht. Clusterartig weben sich Installationen durch das Grün. Punktuell keimen Performances. Naturflächen werden zu Nutzflächen für Kommunikation, Verdichtung und Vernetzung; im Park entsteht ein ökologisches Verbundsystem von künstlerischen Zellen. Stoffwechsel mit inbegriffen: Die Partizipation von Anwohnern und Publikum hat bei der Endmoräne Tradition. Sie bringt kreative Energie in die Peripherie und bildnerische Spurenelemente an den Stadtrand.

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Mit Arbeiten von | Kerstin Baudis, Ka Bomhardt, Monika Funke Stern, Gisela Genthner, Masko Iso, Ingrid Kerma, Gunhild Kreuzer, Annette Munk, Dorothea Neumann, Antje Scholz, Erika Stürmer-Alex, Tina Zimmermann

Gastkünstlerinnen | Anja-Christina Carstensen (DE), Ursula Reich (DE)

Schulprojekt | Ohne Titel, Schüler_innen der 10. Jahrgangsstufe des Albert-Einstein-Gymnasiums Neuenhagen bei Berlin zum Thema Kommunikation

Dauer der Ausstellung | 08. 06. – 23. 06. 2013

Dokumentation 2013 →
Pressespiegel 2013 

Gefördert durch |
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg
Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
Stiftung der Sparkasse Märkisch-Oderland
Gemeinde Hoppegarten
Gerda-Weiler-Stiftung e.V.
Brandenburgische Schlösser GmbH
Kulturverein GrünesTor Hoppegarten e.V.
Volksfeste Hoppegarten e. V.
KENeu Kommunale Entwicklungsgesellschaft Neuenhagen mbH